Dreizehn Werke, dreizehn Abläufe — vor Heylog und mit Heylog
Die roten Punkte zeigen, wo es an diesem Hof hakt. Ein Klick auf „Ablauf ansehen“ zeigt Schritt für Schritt, wie das Werk vorher lief — und wie mit Heylog.
Alle 13SAP / ERPZeitfensterSpediteurePforte & PortierRampe & HofDokumenteWaage
Heylog in 2 Minuten
Bevor Sie durch die Anwendungsfälle scrollen: So sieht die Plattform aus — der Chat beim Fahrer, das Dashboard bei Ihnen, der Workflow dazwischen.
SAP bleibt führend — Heylog ist der Layer zum Fahrer, ein Standard über alle Werke
SAP EWM führendMiddleware / EDImehrere Standorte
Vor Heylog: Anmeldung am Fenster, SAP kennt den LKW erst an der Rampe, Rampenaufruf per Zuruf, keine Rückmeldung ans System, wann der Fahrer wirklich da ist — und jedes Werk löst es anders.
Mit Heylog: Voranmeldung mit Referenz aus SAP, kontaktloser Check-in, Rampenaufruf aus MES/SAP aufs Fahrerhandy, Check-in/-out als Zeitstempel zurück ins SAP. Ein Standard-Layer über alle Standorte statt Einzelprojekte.
Vor Heylog
Fahrer am Fenster
→
SAP kennt den LKW erst an der Rampe
→
Rampenaufruf per Zuruf
→
keine Rückmeldung ans System
→
jedes Werk anders
Mit Heylog
VoranmeldungReferenz aus SAP, per Magic Link
→
Anmeldedaten & Regel-CheckZertifikate, Leergut via EDI
→
Check-in kontaktlosQR / SMS / WhatsApp
→
Rampenaufruf aus MES/SAPaufs Fahrerhandy
→
Check-in / -out → Zeitstempel zurück ins SAP
Anbindung über offene API bzw. EDI-Mapping via Middleware (z. B. Seeburger) — SAP EWM und TMS bleiben führend, Heylog ist die Schicht zum Fahrer. Zertifikate rund um den LKW, Fahrer-Dokumentation und Sicherheitsunterweisungen mehrsprachig mit Zeitstempel, exportierbar. Leergut-/Bestandsdaten können bereits in der Voranmeldung per EDI übergeben werden. Ein Werk als Blaupause, die übrigen als Klon — ein Generalunternehmen fürs Yard statt Einzelprojekte je Standort.
✕ SAP-Ablösung✕ zweites Portal für Spediteure✕ Yard in Einzelprojekte aufgeteilt
Industrieverpackung & Logistik
Abholmanagement für einen Großkunden im Hochlauf
20–30 LKW/TagSpitze 7–10 UhrSelbstabholer
Vor Heylog: Alle Spediteure standen morgens gleichzeitig am Tor, Anmeldung auf Zuruf, Fahrer verstehen die Anweisung nicht.
Mit Heylog: Spediteur nimmt sich per Magic Link einen Slot, Fahrer scannt den QR-Code, Anweisung in seiner Sprache — live ohne Schnittstelle.
Vor Heylog
Spediteur ruft an
→
alle gleichzeitig 7–10 Uhr am Tor
→
Anmeldung auf Zuruf
→
Fahrer versteht die Anweisung nicht
→
Stau vor dem Tor
Mit Heylog
AuftragSpediteur bekommt Link
→
Slot per Magic Linkoder freier Slot vor Ort
→
Fahrer scannt QRam Tor
→
Anweisungin seiner Sprache
→
Beladung ohne Warteschlange
Großkunde verdoppelt sein Volumen bis 2028; eigene Pendel-LKW haben Vorrang. 600 Slots/Monat Startkapazität, Konfiguration in einer Stunde, Schulung 60 Minuten.
Vorabregistrierung scheitert an Sub-Sub-Spediteuren
Slot-Portal bleibtSub-KettenZiel 50 % vorab
Vor Heylog: Slot gebucht, aber die Handynummer des Fahrers kommt nie an — die Dispo telefoniert dem Sub hinterher, Fahrer wechseln kurzfristig.
Mit Heylog: Link-Kette Spediteur → Sub → Fahrer, automatische Erinnerung 24/12/6/1 Stunden vor Ankunft. Messlatte: 50 % vorab registriert.
Vor Heylog
Spediteur bucht Slot
→
Handynummer fehlt
→
Dispo telefoniert dem Sub hinterher
→
Fahrer wechselt kurzfristig
→
Anmeldung ungültig
Mit Heylog
SpediteurLink per E-Mail
→
Sub-Spediteurreicht Link weiter
→
Fahrer registriertHandynummer, Kfz
→
Erinnerung 24 / 12 / 6 / 1 hwenn etwas fehlt
→
Slot bestätigt, Fahrer bekannt
Änderungen bis zur Anmeldung möglich, Standorte und Außenlager frei anlegbar, Parallelbetrieb zum bestehenden Portal mit monatlichem Review.
✕ Gebühren für die Spedition
Verpackungsglas-Hersteller
Slot-Portal mit Disziplin — aber die Fahrer-App scheitert an Einmalfahrern
65–70 LKW/Tag50 % AbholungEinmalfahrer
Vor Heylog: Fahrer sollen eine App installieren — Einmalfahrer verweigern, Notlösung ist ein PC im Vorraum, der Prozess reißt ab.
Mit Heylog: Link per SMS/WhatsApp statt App, Anmeldung schon im 10-km-Umkreis, Unterweisung und Ladeplatz im Chat. Das Slot-Portal bleibt.
Vor Heylog
Slot im Portal gebucht
→
Fahrer soll App installieren
→
Einmalfahrer verweigert
→
PC im Vorraum
→
Prozess unterbrochen
Mit Heylog
Slot im Portalbleibt wie bisher
→
Link per SMS / WhatsAppstatt App
→
Anmeldung im 10-km-UmkreisGeofencing, Soft-ETA
→
Unterweisung + Ladeplatzim Chat
→
Lieferschein per E-Mail
„Wenn die Kollegen dann aus dem Prozess rausgerissen werden, bringt uns das aktuell noch nicht wirklich einen Benefit.“ — Logistikleitung. Am Tor bündelt sich nichts mehr, weil die Anmeldung vorher passiert.
✕ Hardware-Lock-in✕ App-Zwang
Stahlgroßhandel
Tagesweise Buchung, Freigabe durch das Wareneingangsbüro
25–50 LKW/Tag2 Standorte, 11 Hallen6 Sprachen
Vor Heylog: LKW kommen unangemeldet, Belege ohne Chargennummer, das WE-Büro sucht die Zuordnung, Waage und Halle warten.
Mit Heylog: Lieferant oder Spediteur melden tagesweise an, das WE-Büro gibt frei, Lieferschein vorab, Aufruf zur Waage per SMS.
Vor Heylog
LKW kommt unangemeldet
→
Belege ohne Chargen-Nr.
→
WE-Büro sucht die Zuordnung
→
Sprachbarriere
→
Waage und Halle warten
Mit Heylog
Lieferant oder Spediteurmeldet tagesweise an
→
WE-Büro prüftMaterial + Bestell-Nr.
→
QR + AnfahrtsskizzeLieferschein vorab
→
Unterweisung → Wiegung 1Aufruf per SMS
→
Entladung → Wiegung 2 → Abmeldung
Keine Pforte, dezentrale Hallen. Freies Feld für die interne Vorgangsnummer, Teillieferungen (1.000 t werden x LKW) auf Order-/Shipment-/Fahrzeug-Ebene. Start über die Bestellnummer, ERP optional.
✕ Feste Zeitfenster✕ Unterweisung vorab✕ Waagen-Daten zurück
Futtermittelwerk
Vier Annahmegossen, eine nur Bio — Routing nach Artikel
4 GossenBio-Gateeigene Waage
Vor Heylog: Gosse auf Zuruf, Bio-Trennung von Hand prüfen, Waage anrufen, Abweichungen erst im Nachhinein.
Mit Heylog: Buchung je Annahmeweg, Bio-Gate als Regel, Gosse aus der Artikel-Matrix, Aufruf „zur Verwiegung 1/2“. Die Wiegesoftware bleibt.
Vor Heylog
Anlieferung ohne Zuordnung
→
Gosse auf Zuruf
→
Bio-Trennung manuell prüfen
→
Waage anrufen
→
Abweichungen erst im Nachhinein
Mit Heylog
Buchung je AnnahmewegMagic Link
→
Bio-Ware?
→
Ja → Bio-Gosse (nur Bio)
Nein → Gosse nach Artikel-Matrix
→
Check-in am Handy
→
Aufruf „zur Verwiegung 1/2“
Abweichungen (Zeit, Gewicht) werden intern im BI ausgewertet; Aufträge aus Bestell-PDFs per Copilot.
✕ Waagen-Daten zurück ins System
Automobilzulieferer
Zeitfenster sind nicht der Hebel — die Abholreferenz ist es
15–25 LKW/TagFCA / EXW80 % E-Mail
Vor Heylog: Der Kunde beauftragt den Spediteur, das Werk kennt ihn nicht — Fahrer stehen ohne Abholreferenz am Tor, die Dispo sucht im Postfach.
Mit Heylog: Copilot legt Aufträge aus den Abhol-Mails an, jeder Beteiligte bekommt seinen Link, der Fahrer bestätigt Referenz und Daten vorab.
Vor Heylog
Kunde beauftragt Spediteur
→
Werk kennt den Spediteur nicht
→
Fahrer ohne Abholreferenz
→
Suche im E-Mail-Postfach
→
Wartezeit, Sprachbarriere
Mit Heylog
Abhol-E-Mailper BCC an Heylog
→
Copilot legt Auftrag anaus PDF / Text
→
Link an Kunde
Link an Spediteur
Link an Sub → Fahrer
→
Fahrer bestätigt Referenzin seiner Sprache
→
Am Tor: alles da
Zeitfenster sind bewusst weit und nicht verhandelbar. Tablet im Warenausgang für alle, die ohne Link kommen.
Vor Heylog: Externer Wachschutz erfasst alles von Hand — Anlieferung, Abholung, Werksverkehr und Paketdienste durch dieselbe Schranke.
Mit Heylog: Fahrer scannt den QR-Code selbst, Paketdienst über einen Kurz-Workflow, Werksverkehr ohne Registrierung, Terminal optional. Einfahrt ohne Portier.
Vor Heylog
Fahrer klingelt an der Pforte
→
Wachschutz erfasst Daten von Hand
→
Unterweisung auf Papier
→
Werksverkehr in derselben Schlange
→
Paketdienst: irgendwie
Mit Heylog
Fahrer scannt QRauf Plane oder Aushang
→
Was kommt?
→
Anlieferung / Abholung → Standard-Workflow
Paketdienst → kurzer Workflow
Fremdfirma → Ausweis-Check
Werksverkehr → keine Registrierung
→
Unterweisungim Chat, Zeitstempel
→
Einfahrt ohne Portier
Alternativen im Vergleich bei 60.000–70.000 €, eine davon reine Hardware. Ein Hauptspediteur will kein WhatsApp → läuft über SMS. Start mit den drei Hauptspediteuren, Ergebnis-Review, dann Rollout.
✕ Registrierung für Werksverkehr✕ Scanner-Hardware
Holzindustrie / Parkett
Portier im Büro, Unterweisung per Excel-Makro
40 LKW/Tag8 Ladezonen3 Standorte
Vor Heylog: Fahrer ins Büro, Portier tippt ins Excel, Ladezone aus dem Kopf, Evakuierungsliste von Hand.
Mit Heylog: Check-in in einer Aktion am Handy, Unterweisung mit Zeitstempel, Ladezone nach Regel mit Wegführung — der Live-Hofstatus ist die Evakuierungsliste.
Vor Heylog
Fahrer geht ins Büro
→
Portier tippt ins Excel
→
Unterweisung am Zettel
→
Ladezone aus dem Kopf
→
Evakuierungsliste manuell
Mit Heylog
Check-in am Handyeine Aktion
→
Unterweisungersetzt das Excel-Makro
→
Ladezone nach RegelGröße, Lieferant, Warengruppe
→
Wegführung aufs Handy
→
Live-Hofstatus = Evakuierungsliste
Zeitfenster nur als Nebensatz — Nichteinhaltung darf den Ablauf nicht stören. Schranke und Kennzeichenerkennung optional nachrüstbar, Standorte 2 und 3 als Klon.
✕ Zeitfenster-Regime, das den Hof blockiert
Sägewerk & Holzhandel
Papierhof mit 200 LKW/Tag, keine Pforte, drei Einfahrten
200 LKW/Tagkeine Pforte80 % Fremdfahrer
Vor Heylog: Anmeldung mal mit Referenz, mal mit Spedition, Daten fehlen, fünfmal zum Fahrer gehen, Papier-Ladezettel, Stapler kreuzen.
Mit Heylog: Anmeldung mit Pflichtfeldern per QR, WhatsApp oder Leihhandy — Ladezettel erst, wenn die Daten stimmen. Unterweisung vor der Einfahrt, Wegführung aufs Handy.
Vor Heylog
Anmeldung uneinheitlich
→
Daten fehlen
→
fünfmal zum Fahrer gehen
→
Papier-Ladezettel
→
Suchen am Hof, Stapler kreuzen
Mit Heylog
Anmeldung mit PflichtfeldernQR, WhatsApp, SMS — oder Leihhandy
→
Daten vollständig?
→
Nein → kein Ladezettel
Ja → Unterweisung in Fahrersprache
→
Ladestelle + Wegführung
→
Ladezettel — ohne fünfmal hinzugehen
„Dann stecken wir nicht fünfmal am Tag auf und gehen zu dem gleichen Fahrer hin.“ Chef-Thema: Gefahrenpotenzial durch Stapler, Radlader, Kreuzverkehr. Nur ca. 80 % der Fahrer haben ein Smartphone — Leihhandy oder Tablet für den Rest.
✕ Zeitfenster✕ Fahrer-App✕ ERP-Schnittstelle zum Start
Chemie / Klebstoffe
Zwei Werke, vier Anmeldetypen: LKW, Tankwagen, Fremdfirmen, Paketdienst
2 Werke1.000 Transporte/Mo4 Anmeldetypen
Vor Heylog: Alle am selben Fenster, Ausweise von Hand prüfen, Werk 2 macht es anders, keine Übersicht, wer auf dem Gelände ist.
Mit Heylog: Jeder Anmeldetyp als eigener Pfad — LKW, Tankwagen mit Ausweis-Check, Fremdfirma mit Kontaktperson, Paketdienst mit Lageplan-Link. Werk 2 als Klon.
Paketdienst → Lageplan-Link zur festen Abladestelle
→
Unterweisungmehrsprachig
→
Wer ist auf dem Gelände — jederzeit
Eigenes Lastenheft des Kunden. Profil-Speicherung für wiederkehrende Fahrer, Hinweis bei ablaufendem Ausweis, Wenn-Dann-Logik in zwei Wochen konfiguriert.
✕ Foto-Upload mehrseitiger Lieferscheine✕ Schnittstelle zum Ausweissystem✕ ERP-Anbindung
Konsumgüter-Logistikzentrum
Kontaktloser Check-in mit Regeln, die falsche Anmeldungen blocken
bis 100 LKW/TagTMS + SAP EWMShipment-Nr.
Vor Heylog: Anmeldung am Fenster plus Papier — fehlende Zollpapiere fallen erst an der Rampe auf, Standgeld wird von Hand nachgehalten.
Mit Heylog: Pflichtfelder beim Check-in, Regel-Check stoppt falsche Anmeldungen, Rampe aus dem TMS aufs Handy, Check-in/-out als Basis für Standgeld im EWM.
Vor Heylog
Fahrer am Fenster
→
Papier im Warenausgang
→
Zollpapiere fehlen — fällt erst an der Rampe auf
→
Standgeld manuell
→
keine Rückmeldung vom Fahrer
Mit Heylog
Link oder QRkontaktlos
→
PflichtfelderLand, Fahrzeit, Kfz, Fahrzeugtyp
→
Regel-Check
→
Zollpapiere fehlen → gestoppt, protokolliert
Fahrzeugtyp passt nicht → gestoppt
OK → Rampe aus dem TMS aufs Handy
→
Check-in / Check-out → Standgeld im EWM
Alles über neunstellige Shipment-Nummern; TMS und EWM bleiben führend, Heylog ist die Schicht zum Fahrer — Gefahrgut-Info (ADR) aus dem TMS, Anbindung an beide Systeme als Teil des Projekts.
✕ Werksbetretung im Workflow✕ Sicherheitsunterweisung
Frische-Logistik Obst & Gemüse
Rampen per Excel, ein Mitarbeiter den ganzen Tag gebunden
70 LKW/Tag4 Warenströme2 Standorte
Vor Heylog: Avis per E-Mail mit mehreren Updates, Fahrer melden sich mündlich, ein Mitarbeiter verteilt den ganzen Tag Rampen und trägt Excel nach.
Mit Heylog: Avis wird zum Auftrag, Fahrer scannt den QR-Code, Rampe nach Warenstrom (4 °C, 10 °C, Reifung, Rohware) automatisch aufs Handy.
Vor Heylog
Avis per E-Mail, mehrere Updates
→
Fahrer meldet sich mündlich
→
Mitarbeiter verteilt den ganzen Tag Rampen
→
Excel nachtragen
→
Beleg in Papier
Mit Heylog
Avis per E-Mailwird zum Auftrag
→
Fahrer scannt QR
→
Warenstrom?
→
4 °C
10 °C
Bananenreifung
Rohware
→
Rampe aufs Handyautomatisch
→
Dispo sieht den Hof statt zu verteilen
Der wirtschaftliche Anker ist die gebundene Personalkapazität, nicht die Durchlaufzeit. Digitaler Lieferschein im Outbound als Folgestufe, zweiter Standort mit demselben Workflow.
✕ eCMR — „eher Belastung“
Ihr Ablauf ist nicht dabei? Dann zeigen Sie ihn uns.
30 Minuten, an Ihrem Werk gespiegelt — wir zeigen den Workflow live. Unverbindlich.