Jedes Werk hat einen anderen Ablauf zwischen Spediteur, Fahrer, Pforte und Rampe. Heylog bildet Ihren ab — als Workflow zwischen dem Fahrer-Smartphone und Ihrer Disposition. Ohne Hardware-Pflicht, ohne CAPEX, ohne App, ohne Schnittstelle.

Schmitz Cargobull · LKW Walter · Nobilia · Semperit · Austria Pet Food · AL-KO
4 Jahre am Markt · 50+ Kunden in DACH · Schmitz Cargobull und LKW Walter sind bei uns investiert · eLogistics Award 2025
Ein Fahrzeug rollt auf den Hof — und damit beginnt ein Kraftakt aus Koordination, Kommunikation und Dokumentation. Jede fehlende Information kostet Minuten: Wer ist das? Welche Rampe? Wo sind die Papiere?

Die stille Eskalation: Ein gebuchtes Zeitfenster verstreicht, niemand erscheint, niemand meldet sich. Die Disposition beginnt zu telefonieren, während der Hof im Unklaren bleibt und die Planung kippt.

Ein Sattelzug, angemeldet für 8 Uhr. Oben der Ablauf, den die meisten Höfe heute fahren, darunter derselbe LKW über Heylog. Beide starten gleichzeitig.
Zeitfenster im Portal — wenn der Spediteur sich einloggt
Niemand weiß, ob der Fahrer wirklich kommt
Er kommt zu spät und meldet sich nicht
Aussteigen, Gegensprechanlage, Zettel auf Deutsch
Unterweisung auf Papier, unterschrieben, abgeheftet
Jemand winkt, der Fahrer sucht die Rampe
Zeitfenster per Link. Kein Konto, keine Gebühr
Heylog fragt den Fahrer vorab: „Kommst du pünktlich?"
Seine Antwort landet in der Dispo, neues Zeitfenster automatisch
Anmeldung am Handy, in 26 Sprachen
Unterweisung bestätigt, mit Zeitstempel, exportierbar
Aufruf aufs Handy, mit Lageplan und Weg zur Rampe
Zeitfenster-Lösungen planen vom Lager aus. Heylog kommt vom Fahrer. Daraus ergeben sich vier Unterschiede, die in fast jedem Projekt den Ausschlag geben.
| Klassisches Zeitfenster-Portal | Klassische Yard-Management-Lösung | Heylog | |
|---|---|---|---|
| Der Spediteur muss nichts installieren | Portal mit Registrierung, oft mit Gebühr. Viele buchen nicht. | Voranmeldung über ein eigenes Portal | Ein Link, weitergebbar bis zum Sub-Spediteur. Kein Konto, keine Gebühr. |
| Der Fahrer ist vor der Ankunft erreichbar | Erst ab dem Check-in an der Einfahrt | Erst beim Check-in vor Ort | Auf seinem eigenen Handy, in 26 Sprachen, ohne App. Er bestätigt vorab, ob er pünktlich kommt. |
| Start ohne Schnittstelle | Integration und Onboarding aller Spediteure vor dem ersten LKW | Anbindung an ERP oder TMS ist Voraussetzung, Invest oft 30–50 T€ | Start über Ihre Bestellnummer. Live in 48 Stunden, SAP später. Dockt an vorhandene Kamera und Schranke an. |
| Änderungen ohne Entwickler | Fester Buchungsprozess, kaum anpassbar | Customizing über den Anbieter, jede Änderung ein Ticket | Wenn-Dann-Regeln statt Sonderentwicklung. Ihr Ablauf, nicht unser Standard. |
Rund die Hälfte unserer Kunden kam von einem Zeitfenster-System, das an der Akzeptanz der Fahrer gescheitert ist.
Kein Mockup: So läuft der Abschluss einer Fahrt zwischen Disposition und Fahrer über Heylog — in WhatsApp, in der Sprache des Fahrers.


Nicht jeder Hof braucht dasselbe. Nehmen Sie den Weg, der bei Ihnen schneller zum Ziel führt.
Ihre Ladestellen, Ihre Spediteure, Ihre Zahlen. Danach wissen Sie, was ein Start bei Ihnen konkret braucht — und was er kostet.
Für Höfe bis etwa 20 LKW am Tag: Ihr Spediteur bucht über einen Link, Ihr Team sieht am Morgen, wer heute kommt. Ohne IT-Projekt, ohne Hardware-Pflicht, ohne App.
Kein Werk sucht „Zeitfenstermanagement“ aus demselben Grund. Drei Beispiele aus unseren Projekten — und was jeweils ausdrücklich nicht gewollt war.
Alle dreizehn Anwendungsfälle im Detail →30 Minuten, an Ihrem Werk gespiegelt: Sie beschreiben, was zwischen Spediteur, Fahrer und Rampe passieren soll — wir zeigen den Workflow live. Unverbindlich.
Kein Programmierer, kein Ticket an den Anbieter: Die Schritte zwischen Spediteur, Fahrer, Pforte und Rampe liegen als Workflow im Heylog Yard OS. Verzweigungen sind Wenn-Dann-Regeln, keine Sonderentwicklung.
Nein. Heylog kann Ihr bestehendes Slot-System ergänzen — dann übernimmt Heylog Fahrer-Kommunikation, Check-in und Hofsteuerung — oder es komplett ablösen. Auch ein Parallelbetrieb für drei Monate ist üblich.
Nein. Der Spediteur bekommt mit der Auftragsbestätigung einen Magic Link und bucht im Browser — ohne Account, ohne Passwort, ohne Gebühr. Er kann den Link an Sub-Spediteure weiterreichen; wer nicht liefert, wird automatisch erinnert.
Nein. Slot-Bestätigung, Anweisungen und Check-in laufen über WhatsApp, SMS oder QR-Code — automatisch übersetzt in 26 Sprachen. Für Fahrer ohne Smartphone gibt es Tablet- oder Terminal-Varianten.
In 48 Stunden. Der Start funktioniert über die Bestellnummer als Referenz — ohne Schnittstelle und ohne IT-Projekt. Ihr Workflow wird konfiguriert, die Disposition kurz geschult.
Heylog rechnet transaktionsbasiert ab — ab 1 € pro LKW, skalierend mit Ihrem Volumen. Keine Hardware-Pflicht, keine Lizenz pro Fahrer, keine Einmalinvestition, keine Gebühr für Spediteure. Einen Preisrahmen für Ihr Aufkommen bekommen Sie oben per E-Mail, den konkreten Preis rechnen wir in der Demo durch.
Ja — offene API und CSV-Import. Viele Werke starten ohne Anbindung und erweitern später; wo ein TMS die Frachtvergabe macht, bleibt es und Heylog übernimmt den Fahrer.
Alle Daten liegen verschlüsselt auf EU-Servern, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive. Die Kommunikation mit dem Fahrer ist dokumentiert — inklusive Sicherheitsunterweisung mit Zeitstempel.
30 Minuten, an Ihrem Werk gespiegelt: Sie beschreiben, was zwischen Spediteur, Fahrer und Rampe passieren soll — wir zeigen den Workflow live. Unverbindlich.